Der Funke und die erste Hürde

Der Wunsch, eigene Musik zu machen, begleitete mich schon lange. Musik ist für mich mehr als nur Unterhaltung – sie ist die Art, wie ich mich ausdrücke, wie ich Erlebtes verarbeite und meine Sicht auf die Welt teile.

 

 

 

 

Vom Notizblock auf den Bildschirm

Die Texte für meine Songs existierten anfangs nur als lose Gedanken in den Notizen auf meinem Handy. Es waren ehrliche Worte, die ich für mich aufgeschrieben hatte, um ihnen eine Stimme zu geben und mich durch sie auszudrücken.

Ich startete mit zwei Titeln, die ich erst einmal nur aus Spaß auf YouTube hochlud. Zu sehen, wie aus meinen ganz persönlichen Texten und Visionen fertige Songs wurden, faszinierte mich so sehr, dass ich mich entschied, dieses Projekt ernsthaft voranzutreiben. Was als Experiment mit ein paar Zeilen im Smartphone begann, war der eigentliche Startschuss für meine musikalische Reise.

 

 

 

Der Schritt in die Professionalität

Eigentlich war nie geplant, ein Label zu gründen. Dieser Gedanke kristallisierte sich erst heraus, als ich meine Musik weltweit auf die großen Plattformen bringen wollte. Mein erster Versuch bei einem Musik-Dienst verlief jedoch enttäuschend: Trotz klarer Nachweise gab es Probleme bei der Anerkennung meiner Urheberrechte.

 

Was hinter „Hamburger84“ steckt

Oft werde ich gefragt, wie der Name entstanden ist. Die Antwort ist so direkt wie die Stadt selbst: Er entstand zeitgleich mit meinem YouTube-Kanal. Da ich in Hamburg lebe und 1984 geboren wurde, lag die Kombination auf der Hand. Aus einer einfachen Idee wurde so meine Identität als Label-Gründer.

 

 

 

 

Meine Philosophie

Heute lasse ich mich bei Hamburger84 in keine Schubladen stecken: Ob rauer Post-Rock, entspannte Reggae-Vibes oder treibender Techno – es erscheint, was mich bewegt und was ich durch die Musik nach außen tragen möchte. Hinter dem Namen steht kein großes Management, sondern ein eigenständiger Weg. Unabhängigkeit ist für mich kein Modewort, sondern das Fundament von allem, was ich hier tue.